Landtagswahl
Liebe Freunde der Freiheit,
Liebe Unterstützer der FDP Baden-Württemberg,
die Landtagswahl liegt nun einige Tage hinter uns. Der Wiedereinzug in den Landtag ist uns nicht gelungen. Das Ergebnis ist für uns Freie Demokraten in Baden-Württemberg zweifellos eine große Enttäuschung und trifft uns alle gleichermaßen, die sich mit großem Einsatz für die liberale Sache engagiert haben.
Gerade deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, uns bei Ihnen allen herzlich zu bedanken. Ein Wahlkampf ist eine Gemeinschaftsleistung, die weit über die Arbeit der Kandidaten hinausgeht. Mein Dank gilt daher jedem Einzelnen von Ihnen:
Den Wahlkampfhelfern und Unterstützern vor Ort, die an Haustüren geklingelt, Plakate aufgehängt und bei Wind und Wetter Infostände betreut haben.
Den Spendern, die mit Ihren Beiträgen unsere Kampagne und die Sichtbarkeit unserer liberalen Inhalte erst ermöglicht haben.
Jedem Wähler, der uns mit seiner Stimme sein Vertrauen geschenkt hat und damit ein klares Signal für Freiheit, Eigenverantwortung und Vernunft gesetzt hat.
Dieses Engagement ist keineswegs selbstverständlich. Sie alle haben entscheidend dazu beigetragen, dass liberale Politik im ganzen Land sichtbar war und dass unsere Inhalte, unsere Ideen und unsere Haltung Teil der politischen Debatte waren.
Gleichzeitig wissen wir: Politik endet nicht mit einem Wahltag. Baden-Württemberg braucht weiterhin eine starke liberale Stimme – in den Kommunen, in der Gesellschaft, in Verbänden, Unternehmen und Initiativen. Dabei kommt es weiterhin auf Menschen wie Sie an.
In Zukunft brauchen wir Sie dringender denn je. Wir sind dankbar, dass Sie sich auch künftig für die FDP engagieren und sich weiterhin mit Ihren Ideen, Ihrer Erfahrung und Ihrer Überzeugung einbringen oder uns ihre Stimme schenken. Unsere liberale Gemeinschaft lobt von genau diesem Engagement, mehr denn je ist für die Freien Demokraten die kommunale Basis wichtig.
Noch einmal: Herzlichen Dank für Ihren Einsatz, Ihren Mut, Ihre Stimme und Ihre Bereitschaft, für unsere Werte einzustehen.
Mit liberalen Grüßen
Dr. Hans Ulrich-Rülke