Theurer: Große Koalition hat für Mittelstand nur Belastungen übrig

Zur Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) erklärt der FDP-Landesvorsitzende und Präsidiumsmitglied im FDP-Bundesvorstand, Michael Theurer MdEP:

Die Gefährdung des deutschen Mittelstands durch die Politik der Großen Koalition wird immer deutlicher. Es ist erschreckend und alarmierend, dass im kommenden Jahr weniger investiert und weniger Jobs geschaffen werden sollen. Der Mittelstand braucht anständige Rahmenbedingungen und keine politische Gängelung. Die Große Koalition setzt die positive Entwicklung der letzten Jahre aufs Spiel.

Der Mittelstand ist die Stütze und der Garant für wirtschaftlichen Erfolg und für Arbeitsplätze. Mit dem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn und dem Rentenpaket hatte die Große Koalition bisher nur Belastungen für ihn übrig. Weitere sind nicht ausgeschlossen.

Die Große Koalition muss endlich umdenken und die Rahmenbedingungen für die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen verbessern. Wir fordern deshalb, sie von unnützer und teurer Bürokratie zu befreien. Denn Bürokratieabbau wirkt wie ein kostenloses Konjunkturpaket. Vor allem aber braucht der Mittelstand Verlässlichkeit und keine weiteren Belastungen.