Meinhardt: Das grün-rote Jagdgesetz ist ein Bürokratiemonster

Zu der Einschätzung des baden-württembergischen Naturschutzbundes, dass das grün-rote Jagdgesetz Vorbild für die ganze Bundesrepublik Deutschland sein kann, erklärt der FDP-Generalsekretär Patrick Meinhardt:

Das grün-rote Jagdgesetz ist das Papier nicht wert, auf dem es steht, und sollte sofort eingestampft werden. Dieses Bürokratiemonster ist weit davon entfernt ein bundesweites Vorbild zu sein. Die Jägerinnen und Jäger sind verantwortungsbewusste und verantwortungsvolle Naturschützer.

Der Gesetzesentwurf atmet aus jeder Pore eine jagdkritische, ja jagdfeindliche Haltung und baut einzig und allein auf Verboten und Beschränkungen auf, statt die hervorragend funktionierende Eigenverantwortung ins Zentrum zu stellen und auf diesem bewährten Prinzip ein kluges und praktisches Jagdgesetz aufzubauen.

Der einzige Reformstau, den ich erkennen kann, ist der in den Köpfen von Grün-Rot in ihrer Haltung gegenüber den Jägerinnen und Jägern in unserem Land.