Hermann schickt nun offenbar die Nahverkehrsgesellschaft ins Rennen

Der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jochen Haußmann, sagte zu den Forderungen der landeseigenen Nahverkehrsgesellschaft bezüglich der Auslegung des Stresstests zu Stuttgart 21:

„In dem Wettbewerb um neue Wendungen im Taktieren gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 schickt Verkehrsminister Hermann nach seinem Amtschef nun offenbar die landeseigene Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg ins Rennen.

Noch vor Beginn der Schlichtung zu den Ergebnissen des Stresstests werden vorab Forderungen in den öffentlichen Raum gestellt. Das ist völlig deplaziert und eine Missachtung der renommierten Gutachterfirma SMA, die mit der Bewertung des Stresstests einvernehmlich betraut wurde. Ich rate allen, jetzt mit Besonnenheit die Schlichtungsveranstaltung abzuwarten, in der dann alle Fakten auf den Tisch kommen sollten.“